Alfredo Barsuglia | Skwieß

Wo das Gewohnte uns bedrückt, beginnt auch die Wahrnehmung zu kippen. Das Vertraute verliert seine Unschuld und das Heimelige wird zum Echo einer reduzierten Bedrohung. Aber es ist nicht die Welt, die sich verändert, sondern unser Verhältnis zu ihr.
Alfredo Barsuglia öffnet in Skwieß einen Zustand zwischen Schutz und Druck, Nähe und Unbehagen. Ein Raum, dessen Interieur manche vielleicht an die eigene Kindheit in den 1980ern erinnern lässt, wird aus allen Angeln der Geborgenheit gehoben und der möglichen Zerbrechlichkeit überlassen.

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